Der Offsetdruck ist das qualitativ und produktionstechnisch ausgereifteste Hauptdruckverfahren, seine produktivste Variante ist der Rollenoffsetdruck. Anders als im Bogenoffset werden im Rollenoffset nicht nur einzelne Bogen, sondern ganze Bedruckstoff-Bahnen bedruckt. Zudem wird jede Bahn grundsätzlich beidseitig bedruckt. Das anschließende Schneiden und Falzen wird im Rollenoffsetdruck überwiegend inline erledigt, während es im Bogenoffsetdruck in einzelne Schritte unterteilt ist.
Im Rollenoffset unterscheidet man zwischen dem Heatset-Verfahren, das mit Farbtrocknung produziert, und dem Coldset-Verfahren ohne Farbtrocknung. Ihre Einsatzgebiete die folgenden:
Headset-Verfahren: | Coldset-Verfahren: |
Werbedrucksachen (Prospekte, Broschüren) | Zeitungen |
Zeitschriften | Bücher |
Kataloge |
Um zu verstehen, wie Rollenoffset funktioniert, sollte man das Prinzip des Offsetdrucks kennen: Dieser beruht auf der gegenseitigen Abstoßung von Fett und Wasser. Dabei nehmen die nicht zu druckenden Elemente Wasser an und stoßen Farbe ab, die zu druckenden Elemente verhalten sich umgekehrt. Die Farbe wird zuerst von der Druckform auf einen Zylinder, dann auf den Bedruckstoff übertragen.
Nach dem das Prinzip des Offsets soll nun die Funktionsweise einer Rollenoffsetdruckmaschine geklärt werden: Der Bedruckstoff wird – mit einer vom Vorspannwerk konstant gehaltenen Bahnspannung – von der Rolle zum ersten Druckwerk geführt, weitere Druckwerke können folgen. Auf das letzte Druckwerk folgen bei Heatset-Maschinen ein Trockner und ein Kühlwalzenaggregat für die Trocknung der Farben und die anschließende Abkühlung der Bahn.
Im Falzüberbau mit Falztrichter wird die Bahn längs geschnitten und gefalzt, die entstandenen Teilstränge werden übereinandergelegt. Der Falzapparat schneidet anschließend die Bahn quer und falzt das Produkt.
Rollenoffset-Druckmaschinen bestehen im Wesentlichen aus folgenden Komponenten:
Das folgende Video erklärt den Rollenoffset noch einmal in Kürze und zeigt den Ablauf der Produktion. Die Anlage im Film arbeitet mit hoher Druckgeschwindigkeit: Sie kann mehr als 2,4 Millionen Seiten pro Stunde oder 2.000 16-seitige Signaturen pro Minute produzieren. Die Bahn wird mit einer Geschwindigkeit von bis zu 15 m pro Sekunde in die Druckmaschine eingeleitet.
Ihr Rollenwechsler berechnet die verbleibende Zeit, bis der Drucker eine neue Rolle Papier bereitstellen muss. Die Maschine bedruckt beide Seiten der Bahn gleichzeitig, verfügt also über bis zu fünf Doppeldruckwerke (Gummi-gegen-Gummi-Verfahren). Automatische Kontrollsysteme überwachen währenddessen die Qualität.
Da es sich beim Offsetdruck um ein indirektes Druckverfahren handelt, bei dem Druckplatte und Druckträger einander nicht berühren, kann ein breites Portfolio von Materialien bedruckt werden. Zum Einsatz können kommen:
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Der Inhalt im Überblick:
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Der High-Volume-Akzidenzdruck gehört zu den wirtschaftlichen und technologischen Erfolgsstorys der deutschen Druckindustrie. Der Strukturwandel der Medien hat allerdings dafür gesorgt, dass sich bei der Herstellung von Katalogen und Magazinen die Gewichte der Druckverfahren Tiefdruck bzw. Offset seit Jahren kontinuierlich verschieben.
Breiter, schneller, effizienter: Sobald die Druckmaschinenhersteller Koenig & Bauer, Manroland, Cerutti oder Goss eine neue Maschinen-Baureihe auflegten, fand sich meist ein deutsches Druckunternehmen, das die wirtschaftlichen Vorteile sofort erkannte und entsprechend investierte. Nicht selten waren diese Pilotkunden schon in die Entwicklungsphase eingebunden. Dies galt über Jahrzehnte für den Publikationstiefdruck und hat sich im Heatset-Rollenoffsetdruck fortgesetzt.
Das beständig hohe technische Niveau der deutschen Druckunternehmen hat auch dazu beigetragen, Drucken laufend günstiger zu machen. „Wir haben den richtigen Weg genommen“, sagte Dr. Bertram Stausberg im Gespräch mit Deutscher Drucker. „Wenn Drucken nicht so günstig wäre, würde es im Zeitalter der Digitalisierung längst einen viel geringeren Stellenwert haben.“ Stausberg war von Juni 2012 bis Dezember 2015 als CEO sowohl für das Druckunternehmen Prinovis verantwortlich als auch für den Bertelsmann-Unternehmensbereich Be Printers, der neben Prinovis Buch- und Verpackungsdruckbetriebe in den USA umfasst. Das ehemals reine Tiefdruckunternehmen Prinovis gestaltete den Technologiewandel im High-Volume-Druck mit: Seit Winter 2015 sind am Standort Dresden auch Offsetmaschinen in Betrieb.
2004 hatte der Publikationstiefdruck seinen technologischen Kulminationspunkt erreicht: Bei Maul-Belser in Nürnberg ging erstmals eine 4,32 m breite Tiefdruckanlage vom Typ KBA TR 12B in Betrieb. Die Fachwelt jubelte über Qualität und Produktivität gleichermaßen. Doch gerade einmal drei Jahre später verabschiedete sich der dafür verantwortliche Maschinenhersteller Koenig & Bauer ganz aus dem Tiefdruck und überließ das Feld seinem italienischen Wettbewerber.
OMG Cerutti konnte 2008 nochmals je eine Maschine an Burda sowie an Print Forum (Appl-Gruppe) verkaufen. Seither wurde keine weitere Tiefdruckmaschine mehr für deutsche Akzidenzdruck-Standorte bestellt.
Dafür lief 2011 erstmals eine 2,86 m breite Rollenoffsetmaschine – eine Goss Sunday 5000 – in einem deutschen Druckbetrieb, bei Stark Druck in Pforzheim, an. Und es blieb nicht bei der einen. Heute sind elf Maschinen dieser Leistungsklasse von den Herstellern Goss und Manroland Web allein hierzulande in Betrieb – bei Stark (2), Mohn Media (3), Niedermayr (2), Weiss-Druck (2) und Roto Bagel/TSB-Gruppe (2). Auch Gotha Druck wird 2018 eine solche 96-Seiten-Maschine aufstellen. Die WKS-Gruppe (Essen und Wassenberg) hat sogar zwei Rollenoffset-Drucksysteme in Betrieb, die 160 Seiten in einem Druckdurchgang produzieren können. Die unterdessen erfolgte Stilllegung des Tiefdruckstandortes Bruckmann in Unterschleißheim zeigt, dass der Technologiewandel in vollem Gange ist.
Die Krise der Universal-Versender – und in deren Folge der Wegfall der über 1.500 Seiten starken halbjährlichen Hauptkataloge von Quelle (2009 letzter Katalog) und Neckermann (2012) – hat die Tiefdruckereien massiv getroffen. Fast zeitgleich erschütterte die Insolvenz der Schlottgruppe im Jahr 2011 die deutsche Publikationstiefdruck-Landschaft. Seither teilen sich die Anbieter Prinovis, Burda/TSB und Appl/Rose den deutschen Markt. Bauer betreibt Tiefdruck nur noch in Polen, und von den kleineren Anbietern konnte sich allein die Kölner Firma Scheiwe halten. Die allgemeine Auflagenentwicklung und stärkere Zielgruppenorientierung der Versender und Verlage arbeitet gegen den Tiefdruck mit seinen hohen auflageunabhängigen Fixkosten.
Je leistungsfähiger und komplexer Rollenoffset-Druckmaschinen sind, umso teurer werden produktionsbedingte Stillstände. Bahnrisse verursachen den Betrieben jährlich Kosten im teils hohen sechsstelligen Bereich pro Maschine.
Mit dem Expertensystem Contiwebvision will Goss Contiweb helfen, den Ursachen besser auf den Grund zu gehen und Wiederholungsfehler zu vermeiden. Unser E-Dossier beschäftigt sich ausführlich mit dem System.
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Wie sich die Rollenoffset-Produktion so effizient wie möglich gestalten lässt, zeigt die Artikel-Zusammenstellung zum Thema Prozessoptimierung. Ihre Schwerpunkte sind die Farbmessung sowie die Gesamtsteuerung mittels Palettierroboter:
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In den 1960er- und 1970er-Jahren, als die großen Tiefdruckereien wie Gruner Druck Itzehoe, Axel Springer Ahrensburg oder Bruckmann gebaut wurden, hatte das Drucken kaum Konkurrenz zu fürchten. Neben dem Radio gab es drei Fernsehprogramme, die nur einige Stunden pro Tag sendeten. Das 1948 gegründete Magazin „Stern“ erreichte seine höchste Verkaufsauflage im ersten Quartal 1967 mit sagenhaften 1.931.438 Exemplaren. Seinerzeit, so Bertram Stausberg, wäre niemand auf die Idee verfallen, einen „Spiegel“ – wie es inzwischen der Fall ist – im Offset drucken zu wollen.
Der Tiefdruck sei bis in die 1990er-Jahre das „wirtschaftlich überlegene Verfahren für High-Volume-Druck“ gewesen. Fortschritte in der Automatisierung des Zylinderwechsels und bei der elektromechanischen Gravur sowie stetig leistungsfähigere Druckstraßen hielten den Rollenoffsetdruck auf Abstand, der Mitte der 1990er-Jahre bei 48-Seiten-Maschinen und 1,46 m Bahnbreite angekommen war. Im Tiefdruck wurden ab 1996 bereits 3,60 m breite Bahnen aus Papier bedruckt, als die erste KBA TR10B bei Broschek anlief.
Doch der Offset holte auf, technisch wie wirtschaftlich. Die Tiefdruckereien waren stets Hochburgen der Gewerkschaft. In den Jahren, als man gut verdiente, galten Besetzungsregelungen, Zuschläge und Tariferhöhungen nicht als Problem. Dagegen kriselte es bei vielen Rollenoffsetdruckern in den 1990er-Jahren, wo dann teils auch die Tarifbindung über Bord geworfen wurde. Wer die Krise meisterte, konnte in der Folge auf einer ganz anderen Personalkostenbasis agieren. Die Tiefdrucker begannen den Atem der Rollenoffsetdrucker in ihrem Nacken zu spüren. Technisch war nach der Präsentation der 4,32-m-„XXL“-Klasse die Luft weitgehend raus. Nur in der Vorstufe gab es noch nennenswerte Neuerungen wie die Lasergravur.
Nach wie vor sehen die Tiefdrucker zwei große Pluspunkte ihres Verfahrens: Zum einen die völlige Format-Flexibilität und zum anderen die Druckqualität, „die auf einfachen Papieren besser ist als im Offset“, so Bertram Stausberg. Der Ausdruck von Bildern sei auf einfachen Substraten im Offsetdruck so nicht erreichbar. Deshalb habe der Tiefdruck unter den fachkundigen Herstellungsleitern in der Industrie und bei den Verlagen viele Fans, die bei annähernder Preisgleichheit diesem Verfahren den Vorzug geben. Der schwedische Möbelhausgigant Ikea ist wohl das bekannteste Unternehmen, das einen Großteil seiner Produkte im Tiefdruck produziert. Leider – aus der Sicht der Drucker – sei aber der Anspruch an die Qualität bei vielen Druckprodukten gesunken. Bertram Stausberg: „Es wird auch die Repro nicht mehr in dem Maße hochqualitativ hergestellt wie das früher der Fall war.“
Auf die Frage, wie weit der Bildausfall für den wirtschaftlichen Erfolg einer Zeitschrift oder eines Kataloges verantwortlich ist, räumt Stausberg ein, dass dies bei der Mehrheit der Druckprodukte wohl keine Rolle spielen dürfte.
Bei einem Kolloquium an der Hochschule der Medien 2014 hatte Dr. Stausberg den europäischen Tiefdruckmarkt porträtiert und festgestellt, er gehe davon aus, dass in Europa keine neue Publikationstiefdruck-Maschine mehr aufgestellt werde. Das von ihm genannte Durchschnittsalter des entsprechenden Tiefdruck-Maschinenparks – 21 Jahre – verblüffte die Zuhörer, zeigt aber auch, wie unverwüstlich die Druckmaschinen offenbar sind. In den Offset will Prinovis übrigens weiterhin investieren – sofern es für das angestrebte Wachstum, etwa im Zeitschriftensegment, von Nöten ist – allerdings nicht in Sondermaschinenbau, sondern vermehrt in Standardtechnologie.
Bertram Stausberg ist überzeugt, dass alle Tiefdruckereien mittlerweile Zeitschriften produzieren, die in diesem Verfahren die Grenze der Wirtschaftlichkeit erreicht haben. Dank der neuen Offsetkapazitäten könnte Prinovis nun aber bestehende Aufträge – so sie denn noch weiter in der Auflage fallen und die Kunden einverstanden sind – in das andere Druckverfahren überführen und so weiter im Unternehmen halten.
Längst stehen auch andere Tiefdrucker technologisch auf beiden Beinen. Bauer unterhält in Rastatt den Rollen- und Bogenoffset-Standort VPM Druck. Die TSB-Gruppe betreibt in Meineweh südlich von Leipzig eine Rollenoffsetdruckerei. Burda hat zwar aus der Schlott-Hinterlassenschaft eine weitere Tiefdruckerei erworben, aber mit der zunehmend offset-orientierten TSB-Gruppe eine Vertriebskooperation begründet, um für alle Auflagen und Produkte gerüstet zu sein.
2004 | Bei Maul-Belser in Nürnberg geht die erste 4,32 m breite „XXL“-Tiefdruckmaschine KBA TR 12B in Betrieb. |
2005 | Die Gesellschafter Arvato Bertelsmann AG, Gruner + Jahr AG & Co KG sowie Axel Springer AG starteten ihr Tiefdruckgemeinschaftsunternehmen unter dem Namen „Prinovis“. Arvato Bertelsmann und G+J sind mit jeweils 37,45 % und die Axel Springer AG mit 25,1 % beteiligt. |
2006 | Die Tiefdruckerei Prinovis Liverpool wird eingeweiht. Hier gehen sukzessive unter anderem drei 4,32 m breite Rotationen in Betrieb. |
2007 | Die Officine Meccaniche Giovanni Cerutti S.p.A. erwirbt das KBA-Segment Rollentiefdruckmaschinen für den Publikations- und Dekordruck; im Gegenzug soll KBA die Konstruktion und Herstellung von Falzapparaten für alle neuen Cerutti-Tiefdruckrotationen übernehmen und weiterhin für den After-Sales-Service für alle bisher verkauften KBA-Tiefdruckrotationen verantwortlich sein. |
2009 | Der zur Firmengruppe Appl gehörende Tiefdruckbetrieb Print Forum (Sinsheim) bezieht in Kirchardt eine komplett neue Druckerei, wo eine 3,18 m breite Cerutti-Tiefdruckanlage in Betrieb geht. |
2010 | Die Bauer Media Group schließt ihren Tiefdruckstandort in Köln zum Jahresende. Von diesem Schritt sind 353 Mitarbeiter betroffen. Bauer begründet die Schließung mit wirtschaftlichen Rahmenbedingungen. In den letzten Jahren habe Bauer Druck Köln regelmäßig Verluste in zweistelliger Millionenhöhe verzeichnet. |
2011 | Die Schlottgruppe AG meldet zusammen mit allen elf deutschen Tochtergesellschaften Insolvenz an. Der Geschäftsbetrieb der U. E. Sebald Druck in Nürnberg geht an Burda Druck, die Standorte Schlott GmbH in Freudenstadt und Broschek in Hamburg werden in der Folge geschlossen. Der bisherige Schlott-Vorstandsvorsitzende Bernd Rose übernimmt mit der neu gegründeten Rose Druck GmbH den Geschäftsbetrieb der Schlott-Tochterfirma WWK Druck in Landau. Die Unternehmerfamilie Appl beteiligt sich an Rose Druck. |
Burda-Druck und die TSB-Gruppe gründen eine gemeinsame Gesellschaft, die B&B Media Services. Darin werden Vertrieb, Auftragsbearbeitung und Produktionsplanung gebündelt. | |
Bei Stark-Druck in Pforzheim läuft eine 96-Seiten Rollenoffsetmaschine Goss Sunday 5000 mit einer maximalen Bahnbreite von 2,86 m an. | |
2013 | Bei Kraft-Schlötels in Wassenberg, einem Unternehmen der WKS Druckholding (Essen), wird im November 2013 die bislang größte Rollenoffset-Druckmaschine der Welt in Betrieb genommen – eine aus zwei Manroland Lithoman IV (80 Seiten) und einem neukonzipierten Falzapparat bestehende Anlage. |
2014 | Die zu Prinovis gehörende Tiefdruckerei in Itzehoe (Schleswig-Holstein) wird geschlossen. Betroffen sind rund 700 Mitarbeiter sowie weitere mehr als 300 Leiharbeiter. Das Werk nordwestlich von Hamburg, früher „Gruner Druck“, war 1969 gebaut worden. |
2015 | Prinovis liefert seinen ersten Druckauftrag aus, der in Dresden auf den beiden 48-Seiten-Rollenoffsetmaschinen vom Typ Manroland Lithoman III gedruckt wurde; sie stammen aus der Insolvenzmasse der Druckerei Adam Nord (Laage b. Rostock). |
Der Betrieb der Bruckmann Tiefdruck GmbH & Co. KG in Oberschleißheim bei München wird im Herbst 2015 geschlossen. Das Unternehmen gehört zur Bagel-Gruppe, die auch Tiefdruck Schwann-Bagel (TSB) in Mönchengladbach sowie Bagel Roto-Offset in Meineweh bei Leipzig betreibt. Von der Betriebsstilllegung sind laut Gewerkschaft Verdi 129 Mitarbeiter betroffen. „Nicht zuletzt der Preisdruck auf Printprodukte sowie der Volumenrückgang erfordern die Konzentration auf zwei Standorte der TSB Gruppe“ heißt es seitens des Unternehmens. |
Artikel unter Verwendung eines Beitrags von Gerd Bergmann.
Erstmals erschienen 2015, letzte Aktualisierung 05.12.2018.